Für Menschen mit Sehschwäche besteht hier die Möglichkeit, den Kontrast stärker einzustellen. (Klicken Sie dazu bei Kontrast auf hoch.) Für eine bessere Lesbarkeit können Sie außerdem die Schrift vergrößern. (Einfach bei Schriftgröße das Feld groß anwählen.)Übrigens: Unsere Videos sind mit Untertiteln versehen.
Arbeit:inklusiv! sprach mit der Schwerbehindertenvertretung (SBV), Susanne Hennen, der Entsorgungsbetriebe Wiesbaden, über ihre Arbeit, die Herausforderungen der Inklusion in einem körperlich anspruchsvollen Sektor und ihre Ideen für eine bessere Unterstützung von Menschen mit Schwerbehinderung am Arbeitsplatz.
Ein neuer Name, eine neue Gestaltung und eine neue Erscheinungsweise – vier Jahre nach der Umstellung auf ein reines Digitalmagazin erhält die ZB einen umfangreichen Relaunch. Was Sie im und vom neuen Digitalmagazin Arbeit:inklusiv! erwarten können, stellen wir Ihnen hier jetzt vor.
Die barrierefreie Gestaltung des neuen Digitalmagazins Arbeits:inklusiv ist geradezu "märchenhaft", wie unser Cartoonist findet.
Vom ZB Digitalmagazin zu Arbeit:inklusiv! Was ist außer der Namensänderung neu am Digitalmagazin und welche Vorteile bietet es den Leserinnen und Lesern? Hören Sie hinein in den Podcast mit Christoph Beyer, dem Vorstandsvorsitzenden der Bundesarbeitsgemeinschaft der Inklusionsämter und Hilfen der Sozialen Entschädigung (BIH) e. V.
Vom Rollstuhl, der Treppen steigt, bis zur Live-Transkription von Sprache: Künstliche Intelligenz kann die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben fördern. Das Projekt „KI-Kompass Inklusiv“ informiert zielgruppengerecht über die Möglichkeiten und unterstützt beim Einstieg.
Jürgen Dusel begleitet die ZB schon lange – und begrüßt die neuen Schritte hin zu mehr Barrierefreiheit. Ebenso begleitet und gestaltet er nun in der dritten Legislaturperiode das Thema Inklusion auf Bundesebene. Was hat er sich vorgenommen?
Wer mit beruflicher Teilhabe und Inklusion zu tun hat, begegnet ihm früher oder später: dem Grad der Behinderung. Wie dieser festgestellt wird und wo die Feststellung geregelt ist, erklärt unsere neue Serie.
Eine Arbeitsassistenz ermöglicht Menschen mit Behinderung, ihren Beruf gleichberechtigt und selbstbestimmt auszuüben. Was das konkret bedeutet, wo man Unterstützung beantragen kann und welche Rolle die Schwerbehindertenvertretung (SBV) spielen kann, erfahren Sie in diesem Bericht.
Für Menschen mit Schwerbehinderung ist ein Auto oft wichtig, um unabhängig mobil zu sein. Die Kosten für den häufig notwendigen Kfz-Umbau können aber hoch sein. Wer fördert was? Und wie läuft so ein Umbau ab? Ein Überblick und ein Interview mit einem auf Kfz-Umbauten spezialisierten Betrieb.
Unser Zeichner Kai Felmy nimmt den KFZ-Umbau für Menschen mit Behinderung mit schwarzem Humor auf die Schippe.
Ulrich Adlhoch ist erster Vorstandsvorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft Inklusionsfirmen (BAG IF). Der ehemalige Leiter des Inklusionsamtes Arbeit des LWL in Münster brennt für sein Ehrenamt und erklärt überzeugend, warum Inklusionsbetriebe für alle Menschen ein Gewinn sind. Wir trafen ihn zum Gespräch.
Inklusionsbetriebe sind für Menschen mit und ohne Behinderung gefragte Arbeitgeber. Das kann auch mal zu einer "Bewerberflut" führen, wie unser Cartoonist Kai Felmy humoristisch überspitzt zeigt.
Arbeiten, wo andere Urlaub machen? Wie Inklusion in der Tourismusbranche auch funktionieren kann, dazu hat sich unser Cartoonist Kai Felmy ein paar humorvolle Gedanken gemacht.
Rund 38.000 Mitarbeitende beschäftigt die Lufthansa AG weltweit, davon 36.000 in Deutschland. Etwa 3,6 Prozent von ihnen haben eine Behinderung. Maria León ist die Inklusionsbeauftragte des Transportunternehmens. Wir trafen sie zum Gespräch.
Dr. Anne Segbers ist wissenschaftliche Referentin für Bildung und Vermittlung beim LVR-Landesmuseum Bonn und für das Thema Inklusion zuständig. Sie sagt, dass ein inklusives Freizeitangebot für die Lebensqualität von Menschen mit Behinderung enorm wichtig ist. Im Interview berichtet sie über die Herausforderungen der inklusiven Museumsarbeit und darüber, ob ein Museum für alle möglich ist.
Für Beschäftigte, die Struktur und Unterstützung bei der Arbeit benötigen, kann die App InA.Coach eine große Hilfe sein. Die Entwickler haben uns einige Fragen beantwortet.
Jeder hat besondere Talente, eine ganz erstaunliche Inselbegabung hat sich unser Cartoonist für diesen Büroangestellten überlegt.
An der Technischen Universität (TU) Dresden forschen Informatikerinnen und Informatiker im BMAS-geförderten Projekt AutARK zu digitalen Assistenzsystemen für autistische Menschen. Wir sprachen mit Projektleiter David Gollasch.
Trotz oft hoher Bildungsabschlüsse haben Frauen mit hochfunktionalem oder Asperger-Autismus es im Berufsleben nicht leicht. Das Projekt AUT*CIA identifiziert die Herausforderungen und entwickelt Maßnahmen für eine nachhaltige Beschäftigung.
Die Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber (EAA) verstehen sich als Lotsen in der Arbeitgeberberatung. Das erste Netzwerktreffen der Integrations- und Inklusionsämter für die Fachberatenden der EAA fand Mitte November in Leipzig statt.
Mit Präsenz- und Online-Angeboten vermitteln die Integrations- und Inklusionsämter die wichtigsten Inhalte des neunten Sozialgesetzbuchs (SGB IX) für Personalverantwortliche.
Personalverantwortliche, die auch Menschen mit Behinderung ansprechen möchten, sind oft unsicher, wie das in der Praxis am besten gelingt. Hilfe erhalten sie unter anderem bei Unternehmensberatungen, Agenturen oder Jobportalen, die auf Inklusion spezialisiert sind.
Die Vorteile der Beschäftigung von Menschen mit Schwerbehinderung für Unternehmen sind geradezu endlos – so sieht es zumindest unser Cartoonist Kai Felmy.
Ab 2025 greift die neue, deutlich höhere Stufe der Ausgleichsabgabe. Was der Gesetzgeber mit der höheren Ausgleichsabgabe bezweckt und wie die Inklusions- und Integrationsämter Betriebe bei der Einstellung von Menschen mit Behinderung beraten und unterstützen, weiß ZB.
Dr. Veronika Wolter ist Oberärztin für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (HNO), seit ihrem 9. Lebensjahr ertaubt und trägt Cochlea-Implantate. Sie berichtet über ihren Werdegang und möchte andere ermutigen, sich mit Gehörlosigkeit auseinanderzusetzen.
Sophie Corpataux zeigt, wie Inklusion im Ehrenamt funktionieren kann. Trotz ihrer körperlichen Einschränkung – Sophie hat von Geburt an nur eine Hand – hat die Abiturientin alle Lehrgänge und Prüfungen bei der freiwilligen Feuerwehr bestanden und setzt sich mit ihrem Instagram-Profil für mehr Sichtbarkeit von Beeinträchtigungen ein.
Erika Ullman-Biller ist Hauptschwerbehindertenvertretung bei der Polizei NRW. Sie erzählt im Podcast, warum Menschen mit Behinderungen ein wertvoller Teil der Belegschaft der Polizei sind und gibt Einblicke in ihre Arbeit als GSBV.
Menschen mit Behinderung arbeiten selbstverständlich auch bei Feuerwehr, Polizei und Rettungsdiensten. Dabei gibt es allerdings einiges zu beachten, da die Einsatzfähigkeit ein wichtiges Kriterium ist. Ein Überblick.
Menschen mit Sehbehinderung haben häufig einen stark ausgeprägten Spürsinn, sehr zur Verwunderung mancher vierpfotigen Fellnase, findet unser Cartoonist Kai Felmy.
Die vierte Stufe der Ausgleichsabgabe soll die Beschäftigungsquote von Menschen mit Behinderung verbessern und bei so manchen Arbeitgebern zu recht drastischen Recruiting-Maßnahmen führen, wie unser Cartoonist humorvoll zeigt.
Das Arbeitsministerium legt den Abschlussbericht seiner Studie zum Entgelt in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen (WfbM) vor. Die Studie analysiert den Ist-Zustand und untersucht Möglichkeiten zur gerechteren Entlohnung und für einen Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt.
Beim Jobcarving wird die Arbeitsstelle den individuellen Fähigkeiten, Kenntnissen und Erfahrungen des Menschen angepasst – und nicht der passende Mensch für die Arbeitsstelle gesucht. Das erfordert etwas Umdenken, es profitieren aber sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber.
Hilft die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen im Rahmen des Homeoffice der Inklusion? Eine aktuelle IW-Studie zum Thema beantwortet diese Frage. Ein Interview mit Andrea Kurtenacker vom Institut der Deutschen Wirtschaft.
Im Januar 2024 trafen sich die Technischen Beraterinnen und Berater der Integrations- und Inklusionsämter zu einem dreitägigen Strategieworkshop. Ziel war es, aktuelle Herausforderungen zu diskutieren und die Zukunft der technischen Beratung für Menschen mit Behinderung strategisch festzulegen.
Menschen mit Behinderung stehen im Berufsleben immer wieder vor Barrieren. Hier sind auch Arbeitgeber gefordert, diese zu erkennen und abzubauen. Einen humorvoller Blick auf unüberwindbare Hindernisse für Menschen mit Behinderung wirft unser Cartoonist.
Was Leichte Sprache auszeichnet, für wen sie wichtig ist und wie Leichte Sprache in der Praxis bereits gelebt wird.
Der Naturpark Nordschwarzwald-Mitte sensibilisiert seine Wander-Guides in zweitägigen Seminaren zum Thema Barrierfreiheit. Kursleiter Hans-Peter Matt ist selbst Berater für Barrierefreiheit, Naturliebhaber und sitzt im Rollstuhl – er weiß, worauf es ankommt.
Die Bundesrepublik lässt Menschen, die unverschuldet einen Gesundheitsschaden erlitten haben, nicht allein. Voraussetzung für die sogenannte Soziale Entschädigung ist, dass die staatliche Gemeinschaft eine besondere Verantwortung für das schädigende Ereignis trägt. Die erweiterten gesetzlichen Regelungen im neuen Sozialgesetzbuch XIV treten am 1. Januar 2024 in Kraft.
Barrierefreiheit – das ist die Rampe vor der Tür, der große Fahrstuhl mit Braillezeichen und Sprachsteuerung, die großzügige Toilette mit Haltegriffen oder das Blindenleitsystem. Aber eigentlich ist Barrierefreiheit noch viel mehr, oftmals umfasst sie Bereiche, die wir nicht sofort sehen, hören, spüren können. ZB beschäftigt sich mit dem Thema: Barrierefreiheit, was ist das eigentlich? Und was hat sie mit Teilhabe am Arbeitsleben zu tun?
Unser Cartoonist Kai Felmy betrachtet Inklusion und berufliche Teilhabe durch die humoristische Brille und findet, dass Inklusion ein Turbo-Antrieb für jeden Betrieb ist.
Es braucht mehr Barrierefreiheit in der Arbeitswelt. Wie ein barrierefreier Arbeitsplatz aussieht? Da hat unser Cartoonist ganz eigene Vorstellungen.
Blinde und sehbehinderte Menschen haben das richtige Fingerspitzengefühl, das auch schon mal Leben retten kann. Sie ertasten kleinste Gewebeveränderungen in der weiblichen Brust und unterstützen Gynäkologinnen so bei der Früherkennung von Brustkrebs.
Inklusionsbetriebe sind offen für alle Mitarbeiter? Ja, und sogar für Außerirdische, wie unser Cartoonist mit einem Augenzwinkern feststellt.
Unser Cartoonist Kay Felmy betrachtet die Intelligenz von Assistenzhunden durch die humoristische Brille.
Verena Bentele war Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung. Heute leitet sie Deutschlands größten Sozialverband. Wie sich ihr Einsatz für Inklusion dadurch verändert hat und wie sie die Inklusionsbemühungen der neuen Bundesregierung bewertet, erzählte sie der ZB.
Der BIH-Podcast mit Erika Ullmann-Biller von der Polizei NRW und Klaus-Peter Rohde vom LVR erläutert die wichtige Rolle des Ehrenamtes SBV.
Seit 101 Jahren ist das Ehrenamt der Schwerbehindertenvertretung im Betrieb gesetzlich verankert. Treiber der Entwicklung waren zunächst die Kriegsversehrten der beiden Weltkriege. Heute helfen Kollegen und Kolleginnen schwerbehinderten Beschäftigten, ihre verbrieften Rechte einzufordern. Praktiker berichten aus dem Alltag.
101 Jahre Schwerbehindertenvertretung (SBV). Zum Jubiläum diskutieren Erika Ullmann-Biller von der Polizei NRW und Klaus-Peter Rohde vom LVR die neuen Herausforderungen dieses wichtigen Ehrenamts.
Die Arbeitsassistenz ist für Markus Görtz eine echte Herzensangelegenheit. Die Teilhabe am Arbeitsleben ist Kern der Aufgaben beim LVR-Inklusionsamt – und dieses Instrument eröffnet vielen Menschen mit Schwerbehinderung erst den Zugang zu ihrem Wunscharbeitsplatz.
Vom 1. Oktober bis 30. November dieses Jahres finden wieder die Wahlen zur Schwerbehindertenvertretung statt. Die Inklusions- und Integrationsämter unterstützen mit einem breiten Informationsangebot bei der Planung und Durchführung der SBV-Wahl. Arbeit:inklusiv! gibt einen Überblick über das Angebot.