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Einladend, offen und natürlich barrierefrei: Das neue Café-Bistro „Tonis Street. Food. Café“ in Ellwangen hat in mehr als einer Hinsicht den Geschmack getroffen. Der Meinung waren offensichtlich auch die Gäste der Eröffnung am 18. April 2026.
Beim Aktionstag "Schichtwechsel" tauchten Menschen mit und ohne Behinderung in die Arbeitswelt des jeweils anderen ein – für einen Tag voller neuer Perspektiven, Begegnungen und überraschender Einsichten. Wie bereichernd dieser Tausch sein kann, zeigten Christian Hartmann und Jean Pascal Kollnig bei ihrem gegenseitigen Arbeitsplatzbesuch.
Freuen Sie sich auf des Fortbildungsprogramm zu Schwerbehinderung und Beruf 2026! Es gibt nicht nur neue oder neu organisierte Kurse, Sie können jetzt Ihre Lieblingsfortbildung über ein komfortables neues Portal buchen. Dazu ein Gespräch mit Fortbildungskoordinatorin Theresa Harth vom Inklusions- und Integrationsamt des KVJS.
Seit 2022 gibt es die Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber (EAA), Sie sollen aktiv über Möglichkeiten und Chancen bei der Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen informieren. Ist der neue Service bei den Arbeitgebern angekommen? Dazu ein Gespräch mit Thorsten Würth von der Arbeitgebervereinigung Verband Unternehmer Baden-Württemberg/ Südwestmetall.
Mit einem Premiumangebot an E-Bike-Modellen in vielen Varianten will Femos in Gärtringen der führende Anbieter im Landkreis werden. Ein vielversprechender Anfang ist gemacht.
Das Messe-Team konnte sich über lebhaften Zuspruch der REHAB-Besucherinnen und -Besucher freuen. Schließlich hatte man sich für den KVJS-Stand einiges einfallen lassen, wie in einem kurzen Film zu sehen ist. Und einen prominenten Gast gab's auch.
Warum lohnt es sich unter Umständen, ganz besonders Autisten anzustellen? Antworten darauf gibt Aleksander Knauerhase, Autor, Referent und selbst Betroffener.
Er fing als Schülerpraktikant an. Heute sorgt er als Assistent des Haustechnikers im Seniorenzentrum Sinzheim unter anderem für einen ordentlich getrimmten Rasen und regelmäßig geleerte Mülleimer. Seit zehn Jahren ist Felix Boos nun fest angestellter Mitarbeiter.
Für junge Menschen mit Behinderung gibt es verschiedene Wege ins Gastgewerbe, beispielsweise durch eine IHK-Qualifizierung oder die Ausbildung zum Fachpraktiker. Das Hofgut Himmelreich verknüpft Gastronomie, Qualifizierung und Inklusion, und das mit Erfolg.
Bis 2024 wurden Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM) und besondere Wohnformen aus der Ausgleichsabgebe gefördert. Wegen einer gesetzlichen Änderung lief diese Förderung mit Beginn des Jahres 2024 aus. Zeit für eine Bilanz.
Im März 2025 fand auf Einladung der Behindertenbeauftragten des Landkreises Rastatt, Petra Mumbach, im Kreistagssaal des Landratsamts zum ersten Mal ein Netzwerktreffen für Schwerbehindertenvertretungen aus dem Landkreis Rastatt und der Stadt Baden-Baden statt. Unter dem Motto „Rückenwind für neue Impulse“ bot die Veranstaltung eine neue Plattform für Austausch, Wissenstransfer und Vernetzung.
Menschen mit Schwerbehinderung haben es auf dem Arbeitsmarkt wesentlich leichter, wenn sie qualifiziert sind. So wurden beim EAA-Fachtag des KVJS auch die Themen Ausbildung und Berufsvalidierung angesprochen.
Neue technische Möglichkeiten, neue Kollegen, neuer Koordinator: Beim Technischen Beratungsdienst (TBD) des KVJS-Inklusions- und Integrationsamtes ist einiges in Bewegung. Ein Gespräch dazu mit Karl-Heinz Baumert, dem scheidenden, und Daniel Krämer, dem neuen Koordinator des TBD.
In der KVJS-Serie „Spot an“! strahlt sie in weißer Kochjacke in die Kamera: Frederike Gabel. Im wirklichen Leben ist die junge Frau mit Down-Syndrom der gute Geist von Joël`s Cantina in der Agentur für Arbeit Karlsruhe. Treffen mit einer Gastgeberin.
Der Druckplattenhersteller XSYS hat mit Unterstützung des KVJS-Inklusions- und Integrationsamtes eine begehrte Fachkraft einstellen können. Zuvor mussten gemeinsam einige Hindernisse aus dem Weg geräumt werden.
Die InA.Coach-App ist eine digitale Aufgaben-Assistenz für den Arbeitsalltag. Sie zerlegt komplexe, für den Beruf typische Aufgaben in kleine, überschaubare Einheiten und erinnert an wichtige Arbeitsschritte. Förderung kommt unter anderem vom KVJS.
2022 gingen sie offiziell an den Start: Die Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber, kurz EAA. In Baden-Württemberg sind sie bei den Inklusions- und Integrationsfachdiensten angesiedelt, was zu nützlichen Nebeneffekten führt. Zeit für eine erste Bilanz.
Er ist einer der Initiatoren des SBV-Netzwerks in Lörrach: Gabriel Szytar, Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen des Klinikums Lörrach. 2010 vernetzten sich dort Vertrauenspersonen aus vielen Unternehmen und Behörden. Dazu ein Gespräch mit dem Mitgründer.
Vor einem Jahr hat Tübingen seinen neu gestalteten Bahnhofsvorplatz, den Europaplatz, eingeweiht: Es wurde Wert gelegt nicht nur auf Barrierefreiheit, sondern auch auf Möglichkeiten für berufliche Inklusion.
Erst Schülerpraktikant, dann Langzeitpraktikant und seit Juni angestellter Mitarbeiter: Isa-Onur Sarioglu ist als Schreinerei-Helfer angekommen bei Betzold Schulbedarf in Ellwangen.
Nach einem Motorradunfall hat Polizist Alexander Butz die härteste Zeit seines Lebens. Erst eine auf dem Papier nicht notwendige Unterschenkelamputation verändert alles. Nun ist Butz Schwerbehindertenvertretung bei den Einsatzkräften der Polizei Baden-Württemberg und kooperiert mit dem KVJS-Inklusions- und Integrationsamt. Eine echte Erfolgsgeschichte.
Theresa Harth ist die neue Fortbildungskoordinatorin des KVJS-Integrationsamts. Ein Gespräch über Ideen und Ziele.
Kompetenzerwerb, Inklusion und Re-Integration durch assistierte Arbeit – kurz: KomIn2Assist – heißt das Forschungsprojekt der Hochschule Offenburg. Das Inklusionsunternehmen Femos ist Koordinator und Praxispartner.
Mehr als 6.000 reguläre Jobs für Menschen mit Behinderung, Arbeitgeber, die mit überwältigender Mehrheit weitere Mitarbeiter mit Behinderung einstellen würden, zufriedene, selbstbewusste Beschäftigte, die sich mit ihrem Betrieb identifizieren: Das ist die vorläufige, wissenschaftlich gesicherte Bilanz des Förderprogramms Arbeit Inklusiv.
Sie war 2001 das erste anerkannte Inklusionsunternehmen in Baden-Württemberg: Die Avanti Pforzheim gGmbH der Lebenshilfe. Nun wird sie, als gGmbH, 20 Jahre alt – und ging dabei immer mit der Zeit. Über einen leisen Pionier.
Der Naturpark Nordschwarzwald-Mitte sensibilisiert seine Wander-Guides in zweitägigen Seminaren zum Thema Barrierfreiheit. Kursleiter Hans-Peter Matt ist selbst Berater für Barrierefreiheit, Naturliebhaber und sitzt im Rollstuhl – er weiß, worauf es ankommt.
Sie haben von ihm gehört. Auch wenn Sie es vielleicht nicht wissen. Der Reutlinger Cihan Ozaman, Künstlername Kemelion, ist erfolgreicher Musiker, Komponist und Produzent. Dank seiner Kunst hat er eine bewegte Karriere, sich selbst bewegt er im Rollstuhl.
Oberkirch, die idyllische Kleinstadt im Ortenaukreis, ist vor allem für ihren Obst- und Weinbau bekannt. Kostproben davon gibt es auch im Treff für alle, dem inklusiven Markt mit Bistro und Manufaktur der Lebenshilfe.
Er ist jung, gut ausgebildet und motiviert: Als Christoph Morstein eine neue berufliche Herausforderung bei Fritsch Elektronik in Achern sucht, müssen erst ein paar Hindernisse aus dem Weg geräumt werden. Und alle packen mit an.
Die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen ist für viele Arbeitgeber immer noch ein Buch mit sieben Siegeln. Damit das nicht so bleibt, gingen im vergangenen Jahr die EAA an den Start. Dazu sprechen wir mit Thorsten Würth von der Arbeitgebervereinigung Verband Unternehmer Baden-Württemberg/ Südwestmetall.
Getränke zapfen, Betten machen, Zimmer reinigen, Rasen mähen, in der Spülküche helfen: Lukas Geser ist ein routinierter Profi. Seit zehn Jahren ist der Mitarbeiter mit Down-Syndrom beim Hotel Sennerbad angestellt.
Eine Markthalle mit Gemüse von der Reichenau und Wein vom Bodensee, ein Bistro mit Mittagstisch und Kuchentheke und seit Ostern noch ein E-Bike-Verleih: Direkt am Bahnhof Reichenau hält die Inklusionsfirma Indigo ein vielfältiges Angebot bereit.
„Den müssen Sie sich schnitzen!“ Wer kennt das nicht als ironische Formulierung für Wunschdenken? Aber Wünsche können wahr werden, wenn sich ein engagierter Arbeitgeber, eine kompetente Schwerbehindertenvertretung und motivierte Mitarbeiter gemeinsam ans Jobcarving machen. Wie bei Faller.
Martin Weiland ist der Sonderbeauftragte zur Umsetzung der Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber (EAA) beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Im April informierte er sich über die EAA in Baden-Württemberg.
Mit Hilfe der Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber (EAA) konnte die Firma Klöber, Produzent hochwertiger Sitzmöbel in Owingen, einen neuen Mitarbeiter für ihre Federmontage gewinnen. Wie, zeigt ein neuer Film des KVJS-Integrationsamts.
Zu Besuch in einem besonderen Restaurant: dem EXO im Exotenhaus des Zoologischen Stadtgartens von Karlsruhe. Hier sorgen Julia Matz und Pirmin Mohr für die Gäste. Sie gehören zu einem Team aus 18 Menschen mit und ohne Behinderungen.
„Eins, zwei, drei: Probe“, zählt Francesco Simeone zu Beginn des kleinen Films herunter. Das Audio ist okay. Simeone kann es zwar nicht hören. Doch er kann von den Lippen ablesen – in mehreren Sprachen.
Als eine Spende von zwei Paletten mit gebrauchten Segeln beim Weinheimer Inklusionsunternehmen eintraf, entwickelte die inklusive Nähmanufaktur flugs eine neue Produktlinie: Taschen von winzig bis riesig.
Die Integrationsfachdienste (IFD) sind seit diesem Jahr auch Einheitliche Ansprechstellen für Arbeitgeber (EAA). Sie sollen die Arbeitgeber stärker für die Teilhabe schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben sensibilisieren. Wie das geht, weiß Eckhard Kleemann vom IFD Böblingen.
Beim Kinderladen Heuhüpfer sorgen Menschen mit Behinderung für das leibliche Wohl der Kinder zwischen ein und drei Jahren. Schon der erste Kollege mit Behinderung überzeugte. Heute packen an drei Standorten des Kinderladens inklusive Kräfte mit an.
Vor dem Eingang des EssEnz Inklusiv plätschert das namengebende Flüsschen vorbei, an dessen Ufern sich die Enzgärten der ehemaligen Gartenschau erstrecken. Drinnen gibt es regional inspirierte Köstlichkeiten.
Als feststand, dass der Stuttgarter Standort der Firma Nokia in ein neues Gebäude ziehen würde, wurde beim Ausbau konsequent auf Barrierefreiheit geachtet. Der Technische Beratungsdienst des KVJS-Integrationsamtes brachte seine Expertise in die Planung ein.
Seit 2013 beschäftigt die Firma SAP gezielt Menschen mit einer Autismus-Spektrum-Störung. Das Programm „Autism @ Work“ ging weltweit durch die Medien, nun wurde der Abschlussbericht vorgelegt.
Sie war schon immer jemand, die sich gern um andere kümmert: Carolin Wetzel. Die junge Frau hat als Alltagsbegleiterin für eine Hausgemeinschaft von Seniorinnen und Senioren ihre Berufung gefunden.
Für viele Menschen mit Behinderungen bedeutet das eigene Auto Bewegungsfreiheit und Unabhängigkeit. Zum Beispiel für Yasmin Hrusch. Die Lehrerin lässt aktuell ein Auto umbauen.