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Dr. Anne Segbers ist wissenschaftliche Referentin für Bildung und Vermittlung beim LVR-Landesmuseum Bonn und für das Thema Inklusion zuständig. Sie sagt, dass ein inklusives Freizeitangebot für die Lebensqualität von Menschen mit Behinderung enorm wichtig ist. Im Interview berichtet sie über die Herausforderungen der inklusiven Museumsarbeit und darüber, ob ein Museum für alle möglich ist.
Mit einer einzigartigen Personalstruktur verbindet der IT-Service-Provider auticon wirtschaftliche und soziale Ziele: 80 Prozent seiner Mitarbeitenden sind Autisten – wie Alexander Metelmann. Seinen Arbeitsplatz findet er „fantastisch“.
Wir berichten aus unserer täglichen Arbeit und zeigen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des LVR-Inklusionsamtes: Was treibt uns an? Aufgaben, Motivation und Geschichten stellen wir Ihnen, anstelle des klassischen Editorials, an dieser Stelle zusammen. Heute im Porträt: Hajo Oetmann
Wir berichten aus unserer täglichen Arbeit und zeigen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des LVR-Inklusionsamtes: Was treibt uns an? Aufgaben, Motivation und Geschichten stellen wir Ihnen, anstelle des klassischen Editorials, an dieser Stelle zusammen. Heute im Porträt: Matthias Otto
Das signcafe in Köln bietet nicht nur Arbeitsplätze für Gehörlose, sondern auch Raum für gegenseitigen Austausch von Hörenden und Gehörlosen beziehungsweise Schwerhörigen. Mit einigen technischen Hilfsmitteln und der Unterstützung des LVR-Inklusionsamtes ging das Konzept der inklusiven Kaffeebude auf Erfolgskurs.
Tippen. Telefonieren. Computerarbeit. Für einen Bürojob sind funktionsfähige Hände essenziell wichtig. Aber was ist, wenn eine Person keine hat? Gängige Meinungen zu dieser Frage sind: „Den Job bei uns kann ein Mensch mit dieser Behinderung nicht machen”. „Dafür müsste ich den ganzen Betrieb umbauen – das wird bestimmt teuer.” Dass es in der Realität viel einfacher gehen kann, zeigt dieses Praxisbeispiel: Bei der SLT Technology Group in Krefeld arbeitet Yannick Boos. Er wurde ohne Hände geboren und managt erfolgreich das Büro.
Wir berichten aus unserer täglichen Arbeit und zeigen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des LVR-Inklusionsamtes: Was treibt uns an? Aufgaben, Motivation und Geschichten stellen wir Ihnen, anstelle des klassischen Editorials, an dieser Stelle zusammen. Heute im Porträt: Gwendolyn Lammers
Das betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) ist ein wichtiges Mittel, um Beschäftigte nach einer längeren Erkrankung dabei zu unterstützen, die Arbeitsunfähigkeit zu überwinden. Der Wahnbachtalsperrenverband in Siegburg ist etwas andere und erfolgreiche Wege bei der Gestaltung seines BEM-Verfahrens gegangen und gewann damit die BEM-Prämie 2023.
Wir berichten aus unserer täglichen Arbeit und zeigen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des LVR-Inklusionsamtes: Was treibt uns an? Aufgaben, Motivation und Geschichten stellen wir Ihnen, anstelle des klassischen Editorials, an dieser Stelle zusammen. Heute im Porträt: Swen Windhaiser
Seit seiner Krebserkrankung ist Stefan Baches schwerbehindert und kann keine schweren Lasten mehr heben. Jetzt hilft dem 55-jährigen Tischlergesellen ein Roboter bei der Arbeit. Unser Beispiel zeigt, wie ein Handwerksbetrieb bei der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung schnell und unkompliziert unterstützt wurde.
Wir berichten aus unserer täglichen Arbeit und zeigen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des LVR-Inklusionsamtes: Was treibt uns an? Aufgaben, Motivation und Geschichten stellen wir Ihnen, anstelle des klassischen Editorials, an dieser Stelle zusammen. Heute im Porträt: Karin Keuter
Mit dem Augenlicht verlor Agniezka Bartoszek auch ihren Arbeitsplatz – ihren Mut und die Hoffnung jedoch nicht. Heute arbeitet die gelernte Chemietechnikerin bei der Diakonischen Altenhilfe Wuppertal als Hilfskraft im Sozialbegleitenden Dienst. Für das Projekt Sehbehinderung ist sie Expertin und eine echte Bereicherung.
Lässig im Liegen lesen, E-Mails schreiben und mit hochgelegten Beinen telefonieren: Wer träumt nicht davon, die Arbeit am Bildschirm so zu gestalten? Für Carsten Schönebeck, Sachbearbeiter im Einkauf der Brabender GmbH & Co. KG in Duisburg, war das kein Traum, sondern zwingend notwendig – und ist inzwischen Realität.
Wir berichten aus unserer täglichen Arbeit und zeigen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des LVR-Inklusionsamtes: Was treibt uns an? Aufgaben, Motivation und Geschichten stellen wir Ihnen, anstelle des klassischen Editorials, an dieser Stelle zusammen. Heute im Porträt: Jonas Potthoff, Leistungssachbearbeiter für Inklusionsbetriebe
Der Einstieg in den Beruf ist für junge Menschen mit Behinderung besonders schwierig. Das erlebte auch eine Förderschülerin aus Köln. Wie es dem Integrationsfachdienst Köln (IFD) dennoch gelang, der jungen Frau mit kognitiver Einschränkung eine anerkannte Ausbildung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu ermöglichen, schildert ihre IFD-Fachberaterin, Eva Wilfert, im Interview.
Mit Tieren arbeiten – das ist Celina Prehls Vorstellung von ihrem künftigen Beruf. In einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung möchte die junge Förderschülerin mit kognitiver Beeinträchtigung nicht arbeiten. Gemeinsam mit ihrer Mutter und der Beraterin vom Integrationsfachdienst gelingt es ihr, über ein Praktikum auf dem Elisenhof in eine anerkannte Berufsausbildung zur Fachpraktikerin für Pferdewirtschaft einzusteigen – eine der ersten in Nordrhein-Westfalen.
Ihr LVR-Inklusionsamt ist zuständig für die berufliche Teilhabe von Menschen mit Schwerbehinderung. Wir verstehen uns als Ihr Partner, liebe Vertrauenspersonen.
Wir berichten aus unserer täglichen Arbeit und zeigen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des LVR-Inklusionsamtes: Was treibt uns an? Aufgaben, Motivation und Geschichten stellen wir Ihnen, an dieser Stelle zusammen. Heute für Sie im Kurzporträt: Joachim Dittmann - Koordinator für die Erhebung der Ausgleichsabgabe.
Franziska Wolff liebt Puderzucker und ihren neuen Job in der Demenz-WG in Wuppertal. Die junge Frau arbeitet dort als Hauswirtschafterin und ist ein wichtiges Mitglied des Pflegeteams. Die Kolleginnen sind begeistert von Franziska, die mit dem Down Syndrom geboren wurde – sie gebe ihnen die Freude am anstrengenden Pflegeberuf wieder. Kann es ein besseres Kompliment geben?
Dorian Tagne ist ein willensstarker, fröhlicher, junger Mann und seit 2021 ausgelernter Anlagenmechaniker. Durch seine angeborene Augenerkrankung „Morbus Stargardt“ kann Tagne nur unscharf sehen. Dies verschloss ihm einige Ausbildungsmöglichkeiten bis eine technische Lösung seine Sehschwäche ausglich.
Bereits zum zweiten Mal sprechen wir im neuen Format mit Menschen aus unserer täglichen Arbeit. Dieses Mal geht es um Christina Schwiddessen – Sachbearbeiterin der Abteilung Begleitende Hilfe und Kündigungsschutz.
Dr. Petra Bungart ist seit 20 Jahren Familienrichterin am Amtsgericht Duisburg. Durch die fortschreitende Augenerkrankung Retinitis pigmentosa ist sie blind. Dies hindert sie nicht, dank Technik und Assistenz, ihren Traumberuf mit Leidenschaft auszuführen.
Editorial war gestern! In unserem neuen Format sprechen wir mit Menschen aus unserer täglichen Arbeit. Heute im Porträt: Volker Boeckenbrink.
Eine rollstuhlfahrende Beraterin arbeitet erfolgreich bei der GIZ und macht Dienstreisen nach Mittelamerika und Afrika – eine Erfolgsgeschichte. Unterstützt wird sie von einer „Arbeitsassistenz“, ein Instrument, das seit fast 20 Jahren erfolgreich die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am allgemeinen Arbeitsmarkt fördert.
Im Rheinland gibt es aktuell rund 150 Inklusionsunternehmen, die in besonderem Maße Menschen mit Behinderung beschäftigen. Die Betriebe sind über alle Branchen verteilt – von der Großküche und Gastronomie über Handwerk und Industrie bis zu Betrieben der Logistik und IT.
GaLa Service Inklusionsbetrieb gGmbH ist einer der 149 Inklusionsbetriebe im Rheinland, ein Garten- und Landschaftsbaubetrieb in Bergheim bei Köln. Arbeit:inklusiv! hat den Betrieb besucht und zeigt, warum Inklusionsunternehmen ein Gewinn für alle Beteiligten sind.
Die Arbeit in einem Eisenwerk ist gesundheitlich herausfordernd. Umso wichtiger ist ein Betriebliches Eingliederungsmanagement, wie es im Eisenwerk Brühl vorbildlich umgesetzt ist. Arbeit:inklusiv! sprach mit den Mitarbeitern, der BEM-Beauftragten und der Schwerbehindertenvertretung, die vom LVR-Inklusionsamt tatkräftig unterstützt werden.
101 Jahre Schwerbehindertenvertretung (SBV). Zum Jubiläum diskutieren Erika Ullmann-Biller von der Polizei NRW und Klaus-Peter Rohde vom LVR die neuen Herausforderungen dieses wichtigen Ehrenamts.
Im Motorenwerk von Ford in Köln arbeitet ein neuer Kollege und unterstützt zwei Mitarbeiter mit Schwerbehinderung bei ihrer Arbeit am Band. Der Neue ist ein sogenannter kollaborierender Roboter. Das LVR-Inklusionsamt und die RWTH Aachen waren an der Umgestaltung des Arbeitsplatzes maßgeblich beteiligt.
Die Arbeitsassistenz ist für Markus Görtz eine echte Herzensangelegenheit. Die Teilhabe am Arbeitsleben ist Kern der Aufgaben beim LVR-Inklusionsamt – und dieses Instrument eröffnet vielen Menschen mit Schwerbehinderung erst den Zugang zu ihrem Wunscharbeitsplatz.